Die sehr warme Nacht war einigermaßen erträglich und gegen Morgen wurde es kühler. Nach dem Frühstück müssen wir den Raum wechseln, da das Panoramazimmer an diesem Tag vor unserer Buchung bereits vergeben war. Wir erhalten das Familienhaus, einen geräumigen Bungalow mit Esstisch, Couch, dazu 2 Schlafzimmer und eine geräumige, überdachte Veranda mit Blick auf den Kranzberg.
Wir verbringen den Tag am Pool, beim Bildersortieren und dabei die Website zu aktualisieren, während es draußen gewittert und regnet. Um 17 Uhr haben wir uns für den Sundowner-Drive angemeldet. Das Wetter hat sich beruhigt, aber dunkle Wolken hängen noch am Horizont und wir können den Regen in der Ferne sehen.
Unser Fahrer zeigt uns Giraffen und von uns noch nie gesehene Löffelhunde. Die Füchse sind leider schnell wie der Blitz verschwunden. Schade, wir hätten gern ein Erinnerungsfoto gehabt. Recht scheu sind die Springböcke und Eland Antilopen – wahrscheinlich, weil sie hier manchmal auf dem Teller landen. An den Wasserlöchern sind nämlich Jagdansitze angebracht. Als Highlight erweist sich die Sichtung eines Leoparden. Er läuft etwa 300 m entfernt auf dem Weg, dann sehen wir ihn noch durch Gelände sprinten und weg ist er. Eine Teilnehmerin schafft es tatsächlich mit ihrem neuen iPhone ein Beweisfoto zu schießen. Der Guide ist total aus dem Häuschen, anscheinend hat er erst 5 x einen Leoparden auf dem Gelände gesehen.
Zum Sundowner Drink geht es einen flach ansteigenden steinbrockenübersäten Granithügel hoch. Der Toyota muss diese rustikale Strecke jeden Tag schaffen. Die Aussicht ist grandios. Man sieht unten zwischen den Bäumen einige Elands herumstreifen und der Guide sucht mit dem Fernglas nach dem Leoparden.
Einer der ehemaligen Farmbesitzer (Franz) hat sich auf dem Hügel beisetzen lassen. Er hat jetzt ein gut besuchtes Grab mit einer super Aussicht 😊. Abends gibt es Zebra Schnitzel und einen leckeren Nachtisch.






















