Auf den flachen Wiesen vor Namutoni sehen wir zahlreiche Riesentrappen, die dort am Vormittag zwischen Springböcken und Zebras auf der Jagd sind. Wir fahren die Nebenstrecken an der Pfanne entlang. Unsere erste Tiersichtung sind erneut viele Giraffen, die an einem Wäldchen an der Pfanne gerade im Gebüsch verschwinden. Ob es dieselben Giraffen wie vom Vortag sind? Keine Ahnung.
Dann quert eine Herde Oryxe vor uns die Fahrbahn und neben den vielen Wasserpfützen auf der Strecke sehen wir riesige Herden von Gnus und Zebras in den Niederungen vor der Etosha-Salzpfanne wandern, ansonsten beobachten wir nicht allzuviele Tiere. Fasziniert sind wir dennoch von der unendlichen Weite des Panoramas. Als wir auf der Hauptstraße 3 Autos am Straßenrand sehen ist unsere Neugier geweckt. Wir fragen, was es zu sehen gibt. Es hat doch tatsächlich jemand in 300 m Entfernung unter einem Baum in der Nähe der Pfanne 3 Geparden entdeckt. Man kann mit dem Fernglas so ab und an die Köpfe erkennen. Für mehr als ein verwackeltes Beweisfoto reicht es leider nicht.
Bis zu unserem heutigen Übernachtungscamp in Halali tut sich nicht mehr viel. Wir checken erneut ein und machen uns am Nachmittag nochmals auf zum Rhino Drive südlich von Halali. Auch hier ist außer Wasserpfützen und dichtem Mopane-Gestrüpp kein Rhino in Sicht. Irgendwo treiben sich noch ein paar Zebras herum und das war es dann. Etwas enttäuscht kehren wir nach Halali zurück und machen uns an die Website. Immerhin haben wir noch viele Tag aufzuholen.






















































